Meditation – wozu und wie?

Was ist Meditation?

Die vielleicht wichtigste Änderung, die uns in unserem Leben möglich ist, betrifft die Frage: Wie bewusst gehe ich durch den Alltag? Bewusstheit in unserem Tun und Lassen ist etwas, das wir lernen können. Ein besonders hilfreiches Mittel im Erlernen von Bewusstheit ist Meditation.

Meditation ist eine uralte Praxis. Die ältesten Meditationsfiguren aus dem Industal sind ungefähr 4000 Jahre alt. Es gibt viele unterscheidbare Methoden des Meditierens. Meistens verstehen wir unter Meditation eine Praxis des Stillwerdens, häufig in einer sitzenden oder knienden Haltung.

Auch heute ist Meditation von großer Aktualität. Ein Grund hierfür liegt darin, dass wir uns im Alltag sehr oft in Gewohnheiten wie geistiger Rastlosigkeit, ständiger Unruhe und Zerstreutheit oder auch im angestrengten Konzentrieren auf eine Sache befinden. Diese Formen von geistiger Aktivität gehen immer einher mit einer Bewusstseinseinengung, bei der wir uns selbst verlieren. Im Unterschied hierzu ist die in der Meditation eingeübte Qualität von Aufmerksamkeit weder angestrengt noch zerstreut. Diese gesammelte und offene Qualität von Bewusstheit und Präsenz wird meist dadurch eingeübt, dass die Aufmerksamkeit leicht und entspannt immer wieder auf einen Gegenstand, sei es ein Wort, ein Bild, ein Laut, ein Gefühl oder der Atem, zurück gelenkt wird. Ziel ist es, die ungünstigen Geistesgewohnheiten zu verlassen und einen ruhigen, wachen und klaren geistigen Zustand zu finden. Meditation kann daher auch als Sammlung in Stille oder als die Kunst des Verweilens in Stille bezeichnet werden.

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Lesen Sie hier den vollständigen Text Meditation – wozu und wie? (PDF), erschienen als Online-Artikel Nr. 8 in der Edition Nach Innen - Nach Außen.

Bitte beachten Sie auch meine Veranstaltungsreihe zu Meditation.

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